Am 19.3.2008 haben wir den Hohen Seeblaskogel angespurt. Unten waren die Verhältnisse gut. Je weiter man nach oben kam wurden der Schnee immer mehr und der Windeinfluss immer stärker.
Die Verhältnisse waren nach unserer Meinung gerade noch vertretbar.
Nach uns stieg eine Gruppe mit sechs Leuten auf. Noch war Pulverschnee.


Aus der ersten Steilstufe heraußen. Danach wurden die Verhältnisse etwas schlechter.

Hier knapp unter dem Gipfel haben wir umgedreht. Der Grat war stark überwächtet, der Hang eingeweht. Das Risiko war es uns nicht wert.



Die Mühe hat sich gelohnt.